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tocotrienol.de > BLOG > Zäpfchen Vagina Prostata    (>>> Diabetes Studie)

Suppositorien (Zäpfchen) für Scheide und Rektum

Es gibt zwei Anwendungen, für die sich Suppositorien (Zäpfchen) mit Tocotrienol sehr gut eignen würden:

1. Prostataerkrankungen

Die Prostata ist nur durch dünne Haut vom Rektum entfernt. Hier geht es darum die sehr effektive topische Anwendung (über die Haut) herzustellen, die lokal höhere Konzentrationen als oral herstellen kann. 

2. Behandlung der Vagina

Es gibt Berichte, dass lokal angewendete Tocotrienole als Maßnahme gegen Zysten oder zu hohe PAP-Werte gut geholfen haben. Aber auch gegen die vulvovaginale Athropie [Artikel] (eine Alterserscheinung mit dem Klimakterium) sollte Vitamin E (und damit viel mehr auch Tocotrienole) wirksam sein, wie das Buch Woman on Fire von Dr.med Sheila de Liz (derzeit auf der Spiegel Bestsellerliste) angibt.

Eine zeitlang gab es eine Apotheke, die solche Zäpfchen herstellte - die hat das aber mittlerweile eingestellt. Es war wohl zu wenig bekannt. Man die aber ganz leicht selber herstellen. Darum hier eine kleine Anleitung um Tocotrienol-Zäpfchen selbst herzustellen.

Anleitung zur Selbst-Herstellung von Tocotrienol-Suppositorien

Man braucht dazu

  • konzentrierte Tocotrienole in flüssiger Form. Die gibt es beispielsweise in den Handelsprodukten Tocomin bzw. DMT3 oder durch "Kannibalisierung" von Gel-Kapseln.
  • Ausserdem als schmelzendes Mittel Kakaobutter oder Hartwachs (auch FLießwachs genannt) - gibts für wenig Geld im Internet 
  • Gussformen für Zäpfchen (vielfach für wenig Geld im Internet).
  • Ein Gefäß zum Schmelzen (am besten mit Ausgießer, beispielsweise ein Laborglas).

Um beispielsweise 100 mg Tocotrienol in ein Zäpfchen mit ca 1 g Inhalt zu bekommen, braucht man ca  200-300 mg vom Tocotrienol-Rohstoff, also ca 30%!

Herstellung: man schmilzt die Kakaobutter (bzw. das Hartwachs) in einem Gefäß, am besten im heissen Wasserbad.  Dann Tocotrienole dazu, umrühren.
Darauf kann man die Flüssigkeit einfach in die Gussformen giessen, diese aufrecht stehen lassen und abkühlen (im Kühlschrank) - fertig.

Wenn man Kakaobutter nimmt, wird das ganze weicher und wäre sogar gut essbar wie ein Konfekt.

Mit Hartwachs werden sie etwas fester und leichter aufzubewahren.

Falls Ihnen die Dinger zu weich werden, können Sie das ganze leicht wieder schmelzen und mehr von dem Schmelzstoff (Hartwachs oder Kakaobutter) dazu geben - un neu giessen, am besten in neue Formen.

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28.11.2021 08:57