Klick für Übersicht word logo
Anzeige:
  
tocotrienol.de > Mehr > Flugbegleiter Strahlung    (>>> Medizinische Bestrahlung)

Strahlung, Pilot und Stewardess

Strahlenschutz für Personen mit berufsbedingt hoher Strahlenbelastung

Airbus-319-cockpit

Einige Berufsbilder müssen berufsbedingt mit etwas erhöhter Strahlenbelastung leben. Piloten, Flugbegleiter (Stewardessen), Radiologen und Personen die mit radioaktiven Materialien umgehen.
Fliegendes Personal gehört zu den Berufsgruppen mit der höchsten Strahlungsbelastung.

Fliegendes Personal - Pilot und Stewardess

Pro Flugstunde in großer Höhe fallen 5 µSv an, das addiert sich pro Interkontinentalflug zu 60 µSv bis über 100 µSv (je nach Pol-Nähe). Das ist viel im Vergleich zur kosmischen Strahlung am Boden (300  µSv im Jahr). Bei z.B. 50 Interkontinentalflügen a 60 µSv = 3000 µSv pro Jahr hat das fliegende Personal die zehnfache Strahlung im Vergleich zu Bodenpersonal zu verkraften (Daten aus Wikipedia).
Eine Studie aus dem Jahre 2002 stellte bei einer Gruppe von Flugbegleitern eine höhere Hautkrebs-Häufigkeit und eine um 30% höhere Inzidenz von Brustkrebs fest. In diesem FOKUS-Artikel wird sogar von 90% mehr Brustkrebs und 15-fach mehr Knochenkrebsfällen bei Flugbegleitern berichtet.
Insgesamt kann man feststellen, dass die Strahlungsbelastung für fliegendes Personal zwar erhöht ist, diese Belastung aber durch andere Quellen (Rauchen, medizinische Bestrahlungen) bei weitem Übertroffen wird.
In Anbetracht der Forschungsergebnisse wäre aber eine  Supplementierung des fliegenden Personals mit Tocotrienol-Präparaten eine einfache und kostengünstige Vorsorgemaßnahme.

Überlegungen zur Dosierung von Tocotrienol-Schutz für Piloten und Flugbegleiter

Thai Stewardess und Steward, Bild gemeinfrei, Personen haben der Veröffentlichung zugestimmtDie Dosierung, die die Tiere in der erwähnten Studie vor dem Strahlentod schützte, war mit 400mg/kg astronomisch hoch.  Aber auch die Strahlung war im Versuch extrem hoch (80% Todesfälle in 4 Wochen).

Für Personen mit berufsbedingt erhöhter Strahlungsbelastung wäre deshalb eine konservative Tocotrienol-Zufuhr weit unterhalb der (EFSA,WHO) Empfehlungen für maximale Dosierung von Vitamin E zu überlegen. Die EFSA nennt maximal 300mg aTÄ (alpha-Tocopherol-Äquivalente) pro Tag als lebenslang sichere Dosierung. Das entspricht einer sehr grossen Menge Tocotrienole (1,22g Tocomin, ca 4 g DMT3).

Wir halten für den Dauergebrauch aber schon eine Menge von 100 mg bis 500 mg Tocotrienol ausreichend.

Gegenwärtig werden Tocotrienole in Kapseln mit 50mg auf dem Markt angeboten, das wäre nur 1/10 davon.
Um 500mg Tocotrienole  zu erreichen (etwa 200mg aTÄ)  wären 1,22g Tocomin link Hersteller oder 22g dieses T3-Öls link Hersteller nötig. 
 
Diesen Artikel...  Drucken   Größer Anzeigen   Frage stellen   Kommentieren

weiter mit Kapitel.. Medizinische Bestrahlung


Sitemap Suche Disclaimer Impressum Kontakt

24.03.2017 13:01