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Gibt es Ersatz für Marcumar / Warfarin?

Sehr häufig werden in Deutschland Gerinnungshemmer verordnet, beispielsweise Marcumar® oder Warfarin-Präparate, oder ASS/Aspirin. Ziel ist die Gefahr von Herzinfarkt und Gehirnschlag herabzusetzen, die von Blutgerinseln ausgeht.

Diese Medikamente haben allerdings auch erhebliche Nebenwirkungen, darunter Blutungen, Schmerzen, Magenprobleme, Übelkeit, Nesselsucht, Juckreiz, Haarausfall. Ausserdem wird die Funktion von Vitamin K gestört, das auch für Knochen wichtig ist.

Gibt es Ersatz dafür?

Ja, Tocotrienol-Vitamin E (T3) wäre eine natürliche und nebenwirkungsfreie Alternative zu medikamentösen Gerinnungshemmern. Schon lange ist bekannt, dass mit Vitamin E eine vergleichbare Wirkung ohne Nebenwirkungen erzielt werden kann und Tocotrienole sind dabei nochmal wesentlich effizienter als das herkömmliche Vitamin E alpha-Tocopherol. Es ist sogar so, dass die Gerinnungshemmer reduziert oder herabgesetzt werden sollen, wenn Tocotrienol-Vitamin E aus anderen Gründen eingenommen wird.

Es liegen aber, im Gegensatz zu den Medikamenten, noch keine Massenstudien vor, die die blutverdünnenden Eigenschaften statistisch nachweisen.

Gerinnungshemmer sind Medikamente, die nur von einem Arzt verordnet werden können und eine mögliche Umstellung kann nur dem Arzt überlassen werden. Vielen Ärzten ist aber Tocotrienol gar nicht bekannt und Vitamin E allgemein hat eine schlechte Presse (nicht unberechtigt, weil das herkömmliche Vitamin E in hohen Dosen sogar gegenteilig wirkt).

Wenn der Wunsch oder die Notwendigkeit besteht, von der Verwendung eines gerinnungshemmenden Medikamentes abzusehen, beispielsweise um den Nebenwirkungen zu entgehen, liegt dies in der Verantwortung des behandelnden Arztes. Zur Entscheidungshilfe sind Details zur gerinnungshemmenden Wirkung von Vitamin E den folgenden zwei Kapiteln ausführlich beschrieben.

Nötig sind etwa 200 mg Tocotrienole, die auf dem markt kostengünstig verfügbar sind.

Die Wirkung muss sowieso durch Bestimmung des Quick-Wertes (INR) eingestellt werden.

Als Betroffener oder Betroffene: Bitten Sie Ihren Arzt um die Bestimmung Ihres INR-Wertes nach 2 Wochen mit Tocotrienolen. Höchstwahrscheinlich wird der Quick-Wert deutlich verbessert sein und Sie sind ohne die Nebenwirkungen gleichermaßen vor der Infarkt-Gefahr geschützt.

Als andere Art von Nebenwirkung können aber darüber hinaus erwartet werden

  • verbesserte Blutfettwerte
  • verbesserte Leberwerte
  • verringerte Entzündungswerte
  • verbesserte Cholesterinwerte

Im nächsten Kapitel finden Sie Informationen zu den diesbezüglichen wissenschaftlichen Studien.

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24.02.2017 13:33