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Neuronenschutz bei Gehirnschlag

Bei einem ischiämischen Gehirnschlag werden Blutgefäße im Gehirn durch einen "Blutpfropf" blockiert. Die dadurch von der Blutversorgung abgeschlossenen Gehirnzellen sterben nach kurzer Zeit ab, der Ausfall der betroffenen Gehirnareale bewirkt die leichten bis drastischen Folgen eines Gehirnschlags.

Bei einem Schlag passiert aber noch viel mehr. Die zerstörten Zellen setzen große Mengen an toxischen Stoffen frei, beispielsweise Glutaminsäure, die weitere Gehirnbereiche zerstören können. Hier setzt die Forschung von Prof.Chandan Sen ein. Seine Forschergruppe konnte nachweisen, dass Tocotrienole diese Folgeschäden verhindern konnten, und zwar bereits bei Konzentrationen von nur 0,3 microMol. Man konnte nachweisen, dass bereits durch orale Einnahme von

77mg alpha-Tocotrienol eine Konzentration von 3 microMol erreicht wird.

Das zehnfache der zum Neuronenschutz notwendigen Konzentration wurde also durch 680mg Tocomin, einem 50%igen TRF Konzentrat aus rotem Palmöl erreicht. Im Bild rechts sehen Sie 150mg Tocomin in einer Pipette (schwarzer Balken). Diese Pipette enthält ca. 16 mg alpha-Tocotrienol also  doppelt soviel wie für einen effektiven Neuronenschutz notwendg war.

Prof. Sen wies außerdem in einer Studie mit 140 Menschen nach, dass die Tocotrienole alle lebenswichtigen Organe erreichen - auch das Gehirn. 

Einen ausführlichen Vortrag von Prof. Sen zum Thema Stroke (Gehirnschlag), Neuronenschutz und Tocotrienole finden Sie hier (in englischer Sprache):

 

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24.03.2017 13:03