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Die Informationen auf diesen Internetseiten sind zusammengestellt und publiziert von 
Ingo Schmidt-Philipp

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Tel.: 08379-929946


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Informationen zu den Bildern

Der Bilderstreifen rechts zeigt von oben nach unten folgende Inhalte:

1. Schema eines Tocotrienol-Moleküls. Rot eingezeichnet sind die Doppelbindungen, die Tocotrienole von Tocopherolen unterscheiden. Ähnlich wie bei gesättigten/mehrfach ungesättigten Fettsäuren geben sie Sie den Tocotrienolen ihre zig-fach bessere Beweglichkeit und dadurch antioxidative Wirkung.

2. Annatto-Pflanze in der Blüte. Diese Pflanze (lat. Bixa orellana) wird auch Roucou genannt. Sie stammt aus Mittelamerika und wurde schon von den "Indianern" als Medizin, zur Körperbemalung ("Rothäute") und als Aphrodisiacum benutzt. Dieses Bild wurde auf Wikipedia mit öffentlicher Lizenz zur Verfügung gestellt. Annatto ist eine der Hauptlieferanten von Tocotrienol-Vitamin E, sie enthält vorwiegend delta-Tocotrienol und praktisch kein alpha-Tocopherol.

3. Die ungewöhnliche Annatto-Frucht enthält kein Fruchtfleisch, sondern nur die sehr Tocotrienol-haltigen Samen. Annatto wird zur Gewinnung von Lebensmittelfarbe und für Tocotrienole in Amerika angebaut.

4. Die Früchte der Ölpalme sind ähnlich wie Oliven ölhaltig und werden seit Jahrtausenden in Afrika zur Ölgewinnung angepflanzt. Das aus dem Fruchtfleisch (nicht dem Kern) gewonnene rote Palmöl ist reich an Carotenen (Vitamin A) und Tocotrienolen (Vitamin E) sowie anderen wertvollen Stoffen (Phytosterole, Squalen, Coenzym Q10). Rotes Palmöl ist eine wichtige Quelle für hochwertige Tocotrienol-Extraktionen.

5. Die Ölpalme (Elaeis guineensis) trägt Ölfrüchte in dichten Fruchtständen. Sie ist die ertragreichste Ölfrucht pro Anbaufläche und ernährt derzeit etwa 500 Millionen Menschen. Illegale Urwaldrodungen insbesondere in Indonesien werden derzeit (neben Soja) oft mit Ölpalmen bepflanzt, was zu Boycottbestrebungen geführt hat, die aber der falsche Weg zum Naturschutz sind, wie eine neue  Studie des World Wildlife Fund (WWF) belegt.

6. Das unterste Bild zeigt eine mikroskopische Aufnahme von Vitamin E Molekülen. Mit freundlicher Genehmigung von Michael W. Davidson, Copyright  National High Magnetic Field Laboratory, Florida State University

Tocopherol © 1995-2009 by Michael W. Davidson and The Florida State University.

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19.10.2017 18:17